KWG Senftenberg mbH

Nachwuchs ist Zukunft

Foto KWG: von links Anja Rost-Scholz mit Mila; Roland Osiander, Geschäftsführer der KWG und BMA

Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) und ihr Tochterunternehmen, die BMA Baureparaturen-, Modernisierungs- und Ausbau GmbH Senftenberg (BMA) bieten jungen Eltern zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle oder Hilfen beim Wiedereinstieg an. Die Beschäftigten erhalten Angebote, bei denen die Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen in Balance gebracht werden, so dass beide Seiten davon profitieren.

Familie oder Beruf, wofür entscheiden wir uns? Vor dieser Frage stehen viele junge Erwerbstätige. Es ist nicht so einfach, beides immer und zu jeder Zeit unter einen Hut zu bringen. Das hat Roland Osiander, Geschäftsführer der KWG und BMA lange erkannt und handelt danach. „Mit entsprechenden Angeboten gelingt es uns die Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen so weit als vertretbar in Einklang zu bringen. Wir gehen im Rahmen der Möglichkeiten auf die Wünsche unserer Mitarbeiter ein, ohne dabei die Hauptaufgabe „vernünftige Arbeit und guter Dienstleister für unsere Mieter zu sein“ aus den Augen zu verlieren. Unter der Devise „gegenseitiges Geben und Nehmen“ ist es möglich, Beruf und Familie mit gutem Willen und viel Verständnis miteinander zu verbinden. Unternehmen, die eine familienbewusste Personalpolitik betreiben, werden als Arbeitgeber bei jungen Eltern immer die Nase vorn haben, sie halten und an sich binden. Dazu gehören auch kleine Aufmerksamkeiten wie z. B. eine mit Süßigkeiten gefüllte Weihnachtstüte für die „KWG- und BMA-Kinder".

Wie das konkret aussieht, zeigt ein Beispiel aus der Praxis. Anja Rost-Scholz (34 Jahre) mit Pauline (6 Jahre), Zoe (4 Jahre) und Mila (2 Monate): "Durch die flexiblen Arbeitszeiten, die in unserem Unternehmen geboten werden, konnte ich den Tagesablauf mit den Kleinkindern immer sehr gut meistern. Durch ein bewährtes Gleitzeitsystem ist es möglich, sich an die Schließzeiten des Kindergartens und des Hortes anzupassen oder dieses bei anliegenden Arztbesuchen in Anspruch zu nehmen. Bei kurzfristigen Erkrankungen der Kinder ist es jederzeit möglich, Überstunden in Form eines Gleittages "abzubummeln", ohne dass man sich gleich krankschreiben lassen muss. Zurzeit bin ich mit meinem dritten Kind in der Elternzeit. Ich freue mich auf den Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Babypause im Oktober 2016.“