KWG Senftenberg mbH

Betriebsrat KWG

Foto KWG: von links Anja Dahl, Personalreferentin der KWG; Roland Osiander, Geschäftsführer der KWG; Heike Stypa, Vorsitzende des Betriebsrates der KWG

Foto KWG: von links Anja Dahl, Personalreferentin der KWG; Roland Osiander, Geschäftsführer der KWG; Heike Stypa, Vorsitzende des Betriebsrates der KWG

Familie oder Beruf, wofür entscheiden wir uns? Vor dieser Frage stehen viele Erwerbstätige. Es ist nicht so einfach, beides immer und zu jeder Zeit unter einen Hut zu bringen.

Das hat Roland Osiander, Geschäftsführer der Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) lange erkannt und handelt entsprechend. „Die KWG, bietet ihren Mitarbeitern zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle oder Hilfen beim Wiedereinstieg an. Die Beschäftigten erhalten passgenaue Angebote, bei denen die Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen in Balance gebracht werden, so dass beide Seiten davon profitieren.“

Heike Stypa, Vorsitzende des Betriebsrates der KWG, sagt dazu: „Familienfreundlichkeit ist ein Wettbewerbsvorteil und wird so zu einem wichtigen Argument nicht nur für Beschäftigte, die ihrem Unternehmen treu bleiben, sondern auch für Bewerber, die künftig im Unternehmen arbeiten wollen. Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit dankt die Belegschaft durch Loyalität und Motivation. Der Firma selbst nutzen sie schon allein durch die Senkung betreuungsbedingter Fehlzeiten.“

Die Mitglieder von Betriebsräten üben ihr Amt unentgeltlich als Ehrenamt aus. Die Allgemeinen Aufgaben sind geregelt in § 80 BetrVG. Der Betriebsrat soll sich der Belange der Arbeitnehmer annehmen und Maßnahmen im Sinne der Arbeitnehmer beantragen und deren Anregungen aufgreifen. Er soll die Beschäftigung im Betrieb fördern und sichern. Er hat darüber zu wachen, dass die zugunsten der Arbeitnehmer geltenden Normen eingehalten werden, er hat Maßnahmen des Arbeitsschutzes und des betrieblichen Umweltschutzes zu fördern. Besonders hat sich der Betriebsrat um benachteiligte Arbeitnehmer zu kümmern und die Eingliederung schwerbehinderter, ausländischer und älterer Arbeitnehmer zu fördern sowie die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben. Die Amtszeit des Betriebsrats beträgt vier Jahre. Zuletzt haben die regelmäßigen Betriebsratswahlen am 28.03.2014 stattgefunden.