KWG Senftenberg mbH

KWG und Stadt Senftenberg unterstützen die Arbeit des ASB

„Wir helfen hier und jetzt" ist der Slogan, unter dem sich der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) seit 29 Jahren für die Menschen in unserer Region engagiert. Zudem ist der ASB Kreisverband Senftenberg e.V. ein kompetenter Arbeitgeber für mehr als 250 Mitarbeiter.

Auch in diesem Jahr, welches durch die Pandemie geprägt ist, gelang es dem ASB seine vielseitigen Angebote aufrecht zu erhalten. Die Sozialstationen in Senftenberg und Lauchhammer sind sehr engagiert in der Pflege und Betreuung von hilfebedürftigen und kranken Menschen in ihrer häuslichen Umgebung. In unserem ASB-Wohnpark "Lausitzer Seenland" in Brieske bieten wir vollstationäre Pflege und Kurzzeitpflege in einem schönen Ambiente. Einer hohen Beliebtheit erfreuen sich die Tagespflege und Begegnungsstätte in Senftenberg. Aber auch unsere Angebote für seniorengerechtes und betreutes Wohnen in Brieske und Lauchhammer sind nach wie vor sehr gefragt. Komplettiert wird das Angebot durch das Kinderhaus „Sonnenschein“, so dass der ASB Senftenberg Ansprechpartner für Menschen jeden Alters ist.

Geschäftsführerin Frau Edel: „Die Pandemie hat es uns in diesem Jahr noch mehr erschwert, dieses so wichtige Angebot für die Menschen unserer Region vorzuhalten. Die ASB Begegnungsstätte war – wenn auch mit pandemiebedingter Unterbrechung - auch in diesem Jahr Treffpunkt für Menschen jeden Alters mit einer generationsübergreifenden Angebotsvielfalt. Zudem trafen sich hier Selbsthilfegruppen sowie Familien und feierten hier ihre Feste in diesem schönen Haus.

Trotz dem unermüdlichen Engagement unserer fleißigen Ehrenamtler, der Preisanpassungen zum Leidwesen der Nutzer und der Bezuschussung durch die Stadt Senftenberg ist eine kostendeckende Betreibung nach wie vor leider nicht möglich. Der Antrag auf Teilnahme am Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus mit der Aussicht auf 40.000 € Förderung war für uns Anfang des Jahres noch die große Hoffnung auf Kostendeckung. Leider erfuhren wir Mitte des Jahres, dass wir nicht antragsberechtigt sind und baten somit umgehend die Stadt Senftenberg um die Erhöhung der bisherigen finanziellen Unterstützung zum Weiterbetrieb der Begegnungsstätte.

Diese Notsituation haben jetzt die Stadt Senftenberg und die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) aufgegriffen. Bei einem Treffen unter Einhaltung der Corona-Regeln übergaben Bürgermeister Andreas Fredrich und KWG-Geschäftsführer Roland Osiander eine Unterstützung in Höhe von 2.000 Euro, für die sich Frau Edel ganz herzlich bedankte.

 

 

 

 

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