KWG Senftenberg mbH

25 Jahre KWG – der neue Verbandsvorsteher des AEV gratuliert zur Erfolgsgeschichte

Der neue Verbandsvorsteher des Abfallentsorgungsverbandes „Schwarze Elster“ (AEV) Dr. Bernd Dutschmann gratulierte dem Geschäftsführer Roland Osiander und den Mitarbeitern der KWG zum 25-jährigen Firmenjubiläum und dankte allen Beteiligten für die langjährige gute Zusammenarbeit.

Bild KWG: von links Roland Osiander, Geschäftsführer KWG; Dr. Bernd Dutschmann, Verbandsvorsteher AEV

Die Firmenleiter tauschten sich über die neuen Zahlen der Einwohnerentwicklung im Landkreis OSL und die Prognose bis 2030, die Bestandsentwicklung, notwendige Investitionen und Perspektiven im Stadtumbau sowie die Auswirkungen auf den vorhandenen Bestand der Entsorgung aus.

Ein aktuelles Thema ist, dass Mieter der KWG ab April die Biotonne testen können. Mit einem Pilotversuch will der AEV ab April erste Erfahrungen bei der Erfassung von Bioabfällen sammeln, um diese dann bis Ende 2017 flächendeckend im Verbandsgebiet einzuführen.

Als Entsorgungsgebiet für den Testlauf fiel die Wahl auf die Stadt Großräschen mit ihren Ortsteilen Dörrwalde, Freienhufen, Saalhausen und die Gemeinde Schipkau. Hier leben etwa 15.000 Menschen, unter ihnen auch Mieter der KWG.

In Abstimmung mit der KWG wird der AEV an fast allen Containerstandplätzen von Wohnblöcken in Großräschen und Schipkau 120/240 Liter Biotonnen aufstellen. Ihre Mieter informierte die KWG darüber im Vorfeld per Brief, mit einem Informationsflyer und zudem in jedem Eingang mit einem Aushang.

Durch die richtige Trennung der Abfälle können die Abfallgebühren gesenkt und gleichzeitig die Umwelt geschont werden, denn aus dem Biogut wird wertvoller Kompost und umweltfreundliche Energie in Form von Wärme und Strom gewonnen.

Des Weiteren kommt der AEV mit der getrennten Sammlung von Bioabfällen den gesetzlichen Forderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes nach, das eine getrennte Sammlung von Bioabfällen fordert.