KWG Senftenberg mbH

KWG unterstützt BTU Studenten-Team bei Projekt zur Energieeinsparung

Dem nationalen und weltweiten Klimaschutz verpflichtend, aber auch den Klimaschutzverpflichtungen der Kommunen verbunden, sind die nachhaltige Bewirtschaftung von Wohnungen und die energetische Sanierung des Gebäudebestandes ein zentrales Thema bei der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG).

Foto KWG: Geschäftsführer Roland Osiander (4. von links) mit Studenten aus dem Team

Im Rahmen des KWG-Programms zur Nachhaltigkeit und Energieeinsparung übergab Roland Osiander, Geschäftsführer der KWG, einen Scheck in Höhe von 300 Euro an das Team Lausitz Dynamics auf dem Campus der BTU Cottbus-Senftenberg zur Vorbereitung der geplanten Wettbewerbe.

Er sagt dazu: „Nachhaltig denken und handeln sind ein fester Bestandteil unserer Arbeit. Wir stellen uns der Herausforderung der Umwelt zuliebe und leisten unseren kleinen Beitrag für ein besseres Klima und für die Verantwortung nachfolgender Generationen. Wir wünschen den jungen, zukünftigen Ingenieuren viel Glück und drücken fest unsere Daumen.“

„Neben der theoretischen Ausbildung sollen die Studierenden in wissenschaftlichen Projekten die Möglichkeit erhalten die eigenen Soft Skills zu trainieren. Das interdisziplinäre Projekt Lausitz Dynamics bietet dazu die besten Möglichkeiten.“, erklärt Professor Sylvio Simon. Professor Peter Biegel, der das Projekt seit seiner Geburtsstunde 2008 als projektbegleitender Mentor betreut, fügt hinzu, „Hier entsteht Zukunft – gut ausgebildete Studierende und innovative Forschung, die unsere Region benötigt. Ich freue mich sehr, dass regionale Unternehmen wie die KWG, uns eine Stütze sind und in die Jugend sowie nachhaltige Forschung investieren."

Auch wenn die Studierenden des Teams Lausitz Dynamics noch nicht wissen, wo genau der Marathon in London ausgetragen wird, sind sie bereits seit September 2018 an der Entwicklung und Konstruktion zur Überarbeitung des Vorjahresmodelles. Das Ziel ist eine Minimierung des Fahrzeuggewichtes um 20 % und eine Optimierung der Aerodynamik, um so eine gültige Wertungsfahrt zu erreichen. Dazu erhält das Vorjahresmodell einen Unterboden und es werden Veränderungen am Antriebssystem vorgenommen. Wie im Vorjahr soll als Energiequelle Wasserstoff verwendet werden, der in einer Brennstoffzelle umgewandelt wird. Das neue Fahrzeug wird sich dem Vergleich mit der Konkurrenz vom 02. bis 05. Juli 2019, in London beim Shell Eco-marathon Europe, stellen.