KWG Senftenberg mbH

KWG und BMA setzen auch in der Corona-Krise auf familienbewusste Personalpolitik

Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) und ihr Tochterunternehmen, die BMA Baureparaturen-Modernisierungs- und Ausbau GmbH Senftenberg (BMA) bieten jungen Eltern zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle oder Hilfen beim Wiedereinstieg an. Die Beschäftigten erhalten passgenaue Angebote, bei denen die Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen in Balance gebracht werden, so dass beide Seiten davon profitieren. Aktuell können Eltern die ihre Kinder, wegen der Corona-Krise selbst betreuen müssen, nach Bedarf im Homeoffice arbeiten.

Der Geschäftsführer Roland Osiander geht, wo es möglich und sinnvoll ist, auf die Wünsche der Mitarbeiter ein, ohne aber die Hauptaufgabe „Vernünftige Arbeit und guter Dienstleister für unsere Mieter zu sein, aus den Augen zu verlieren. Unter der Devise „Geben und Nehmen“ ist es in beiden Unternehmen möglich, Beruf und Familie miteinander zu verbinden.“

Ein Beispiel aus der Praxis zeigt uns, wie dies konkret aussehen kann. Monika Rohrick mit ihren Söhnen Arne (2,5 Jahre) und Malte (2,5 Monate): „Von 2011 bis 2014 absolvierte ich bei der BMA (im Ausbildungsverbund mit der KWG) meine Ausbildung zur Immobilienkauffrau. Nach erfolgreichem Abschluss bot sich mir die Möglichkeit, im Bereich Revision/Controlling der BMA einzusteigen. Mit der Geburt meines zweiten Sohnes nehme ich mir nun erst einmal eine Auszeit vom Beruf. Nach der Babypause werde ich wieder an meine Position zurückkehren. Möglich wird das auch durch die gute Unterstützung des Betriebes: Dank des Gleitzeitsystems besteht die Möglichkeit, sich an die Schließzeiten des Kindergartens anzupassen oder dieses bei Arztterminen in Anspruch zu nehmen. Bei kurzfristigen Erkrankungen der Kinder wäre es auch jederzeit möglich, Überstunden in Form eines Gleittages "abzubummeln", ohne dass ich mich gleich krankschreiben lassen muss. Somit sehe ich meinem Wiedereinstieg positiv entgegen, genieße aber bis dahin noch ausgiebig die Zeit mit meiner Familie.“