KWG Senftenberg mbH

Preis "Gewohnt gut"

KWG erhält Qualitätssiegel – für barrierefreies Wohnen im „Häuerpark“

Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) ist bei der Branchenaktion des Verbandes Berlin – Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) mit dem Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ ausgezeichnet worden. Die Übergabe erfolgte am 16. November 2011 durch das BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern.

Mit der Neugestaltung des sechsgeschossigen Mehrfamilienhauses in der Häuerstraße 5 in Senftenberg hat die KWG das Projekt „Häuerpark“ abgeschlossen. Bereits im Februar 2008 begannen die Bauarbeiten in der Häuerstraße 1. Im Jahr 2009 wurde das Haus mit der Nummer 3 völlig umgestaltet.

Der Großvermieter wertet mit diesem Bauvorhaben konsequent seinen Wohnungsbestand nah dem Senftenberger See in der Innenstadt auf und bietet mit diesem Bauvorhaben verschiedene Wohnungen für ältere Mieter, Menschen mit Behinderung, aber auch für Singlehaushalte und Familien mit Kindern an und schafft mit dem „Häuerpark“ einen attraktiven Gebäudekomplex.

Die barrierefreie Erschließung der Gebäude spielte bei dem Umbau eine entscheidende Rolle. Über Rampen sind die neugestalteten Eingangsbereiche auch für Rollstuhlfahrer zu erreichen. Die neuen Aufzüge, die sich in die vorhandenen Treppenräume einordnen, erleichtern das Wohnen in den oberen Etagen und fahren bis in den Keller. Mieter, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, haben die Möglichkeit, diesen in eigens dafür vorgesehenen Räumen sicher abzustellen und hier sogar ihr Hilfsmittel aufzuladen.

Die individuell gestalteten Wohnungen mit tief ausgeschnittenen Fenstern, schwellenlosen Zugängen sowie die Ausstattung der Bäder mit großzügigen Duschen bei geringer Einstiegshöhe entsprechen den Vorstellungen der Mieter. In den 1981 in Plattenbauweise des Typ „WBS 70“ errichteten Gebäuden erfolgten umfangreiche Grundrissänderungen. Alle 69 Wohnungen, die sich in 7 Einraum-, 51 Zweiraum-, 10 Dreiraum- und 1 Vierraumwohnung unterteilen, sind vermietet. Drei Wohnungen wurden behindertengerecht umgebaut.

Nicht nur in den einzelnen Wohnungen, auch im Außenbereich hat sich einiges getan. Durch die Angleichung der Außenanlage auf die Höhe des Erdgeschosses haben die unteren Wohnungen eine Terrasse. Für die Unterbringung von Fahrrädern oder Rollatoren stehen separate Unterstellmöglichkeiten in festen Nebengebäuden zur Verfügung.