Start ins Leben – KWG gibt Tipps für erste eigene Wohnung

Die Bernhard-Kellermann-Oberschule Senftenberg ist eine Schule, die ein betreutes Ganztagslernen mit vielfältigen Angeboten sichert. Als eine der wenigen Schulen im Land Brandenburg trägt sie seit 2011 den von der Brandenburger Handwerkskammer und Bildungsministerium zuerkannten Titel „Schule mit hervorragender Berufsorientierung“, der für den Zeitraum von 2019 – 2023 erneut errungen wurde. Dazu gehören das regelmäßige Praxislernen aller Klassen in einheimischen Ausbildungsbetrieben und im eigenen Haus sowie die erfolgreiche Teilnahme in zahlreichen berufsvorbereitenden Projekten.

Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) und die Bernhard-Kellermann-Oberschule arbeiten bereits seit vielen Jahren bei der Berufsvorbereitung zusammen. Schüler nutzen immer wieder die Möglichkeit Praktika in verschiedenen Bereichen des Wohnungsunternehmens zu absolvieren. Bereits im März 2022 haben wir die Schule im Rahmen der Projektwoche unterstützt und verschiedene Ausbildungsberufe vorgestellt.

Eine etwas andere Art der Wissensvermittlung nutzte der Großvermieter am diesjährigen Kindertag und informierte die Schülerinnen und Schüler zu einem wichtigen Thema beim ersten Schritt ins Erwachsenenleben.

Peggy Schumacher, Teamleiterin Wohnungswirtschaft bei der KWG, zum aktuellen Projekt: „Bei einer Präsentation über je eine Unterrichtseinheit haben wir die Schüler der 10. Klasse über das Thema „Wohnen – Der erste eigene Mietvertrag“ informiert. Paul Fischer, Kundenbetreuer, erläuterte den Vermietungsvorgang von der Suche der passenden Wohnung bis hin zum Mietvertragsabschluss. Auch das Ausfüllen einer Selbstauskunft wurde mit den Schülern geübt. Mit „lebendigen“ Beispielen aus der Praxis rundete Anja Rost, ebenfalls Kundenbetreuerin, die Unterrichtseinheit ab. Außerdem erhielten die Jugendlichen einen Einblick in unser Unternehmen und dessen Aufgaben sowie in das Berufsbild „Immobilienkaufmann/-frau“. Wir freuen uns, dass die „etwas andere Unterrichtsstunde“ so gut von den Schülern angenommen wurde und hoffen, dieses Projekt auch in anderen Schulen weiterführen zu können.“

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